SPD Kreisverband Trier-Saarburg

ARBEITSGEMEINSCHAFT AG 60 plus 2013

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Helmut Schmitz wurde 85 Jahre alt

Immer noch rüstig, aber wesentlich schmäler geworden, wurde Helmut bei seinem 85ten Geburtstag angetroffen. Dies ist die Folge von längeren Krankenhausaufenthalten. Aber ansonsten ist er wie immer topfit und an allem interessiert. Seine Lebensverhältnisse wurde zum 80ten Geburtstag (siehe 2008) dargestellt. Nach wie vor wird er liebevoll von seiner Lebensgefährtin Lore betreut.

Helmut Schmitz

Für die SPD AG 60 plus gratulierten persönlich Helmut Heinz, Manfred Rudolf und natürlich der Vorsitzende Bernard Bölinger. Helmut will weiterhin regelmäßig an den Veranstaltungen, oder zumindest am gemütlichen Abschluss teilnehmen, soweit ihm dies seine Gesundheit erlaubt.
Lieber Helmut, alles, alles Gute für die Zukunft.


Wir trauern um Manfred Rommelfanger ehem. Ortsbürgermeister der Gemeinde Zerf

Manfred Rommelfanger


Klaus Schmitt wurde 75

Schon anlässlich seines 70.ten Geburtstag haben wir Klaus Schmitt vorgestellt (siehe 2008). Nun ist er 75, sein Leben wurde nicht leichter. Seine Frau ist ein Pflegefall und Klaus kümmert sich liebe- und aufopferungsvoll um sie. Streitbar ist er immer noch.

Auch Vorsitzender der Naturfreunde, O.G. Trier und Hüttenwart in Franzenheim ist er immer noch. Im letzten Jahr haben an die 500 Personen in Gruppen und Einzelreisende die Hütte benutzt. Klaus hat die Hütte jeweils gerichtet, die Beheizung und Bewirtung organisiert, 81 mal ist er dafür von Konz nach Franzenheim gefahren (hin und zurück 28 KM = 2268 KM) natürlich auf eigene Rechnung.

Klaus Schmitt

Lieber Klaus herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und noch weiterhin viele gesunde Jahre. Du wirst noch gebraucht.

Alles, alles Gute, wünscht dir die SPD AG 60 plus, KV Trier-Saarburg


Volkstrauertag - Gedenkveranstaltung in Hinzert

Wie schon seit vielen Jahren, hatten auch in diesem Jahr die Jusos im Kreisverband Trier-Saarburg und der Förderverein Gedenkstätte Hinzert e.V. zur Gedenkveranstaltung in die Gedenkstätte Hinzert eingeladen.

Gedenkveranstaltung Hinzert Gedenkveranstaltung Hinzert

Nikolas Schmit, Luxemburg Gedenkveranstaltung Hinzert

Gedenkveranstaltung Hinzert Gedenkveranstaltung Hinzert

Fotos: Rainer Michels

Die Veranstaltung war gut besucht, wie immer auch von vielen 60 plus Genossinnen und Genossen. Nach einer gekonnten Begrüßung und Einstimmung der Teilnehmer zum Thema durch Jens Tossing, Vorsitzender der Jusos, KV Trier-Saarburg, und einer Begrüßung durch Dieter Burgard als Vorsitzenden des Fördervereins, hielt Nicolas Schmit , Minister für Arbeit, Beschäftigung und Immigration des Staates Luxemburg, eine aufrüttelnde Ansprache wieder die Gewalt, für Frieden und Freiheit, für ein gemeinsames Europa und gegen das Vergessen. Vielen, vielen Dank Minister Schmit.

Die musikalische Begleitung hatte Andreas Sittmann übernommen. Nach der Kranzniederlegung war Gelegenheit für Gespräche bei Kaffee und Kuchen. Rundum eine sehr würdige Veranstaltung


Jahresabschluss Wanderung der SPD G 60 plus im Ruwertal

Etwa 40 Teilnehmer hatten sich zum Start in Mertesdorf eingefunden. Sie wurden vom Vorsitzenden Bernard Bölinger begrüßt, besonders erfreute ihn, dass auch neue Teilnehmer gekommen waren. Von dort ging unter der Führung von Rolf-Peter Hippchen über den schönen Ruwertaler Wein- Geschichtsweg nach Kasel .

Jahresabschlusswanderung Jahresabschlusswanderung

Jahresabschlusswanderung Jahresabschlusswanderung

Jahresabschlusswanderung Katarina Barley

Unterwegs erläuterten Andreas Stüttgen und Dirk Bootz vom SPD Ortsverein Unteres Ruwertal die landschaftlichen, geschichtlichen Besonderheiten und Schönheiten des Ruwertales.

Nach einem ausführlichen Getränkestopp, den Norbert Barthel gekonnt organisierte und der insbesondere für Kontaktpflegte genutzt wurde aber auch dem Erkunden toller Kaseler Weine den der Ortsverein Unteres Ruwertal spendierte,  ging es dann zum gemütlichen Beisammensein in die Karlsmühle. Hier stieß auch Katarina Barley, seit  September MdB, zur Gruppe und erläuterte die politische Lage im Rahmen der Koalitionsverhandlungen.

Insgesamt eine gelungene Jahresabschlusswanderung. Schon in der nächsten Woche soll der Jahresplan 2014 im Rahmen einer


Infostand in Hermeskeil

Heute, 29.8. Betrieb der SPD Ortsverein Hermeskeil anlässlich des Markttages in der Fußgängerzone einen Infostand. Auch Katarina Barley und Thomas Neises waren vor Ort und warben um Stimmen.

Bei dieser Gelegenheit wurde erstmals die von 60  plus entwickelte Bodenzeitung ausgelegt und der Infostand auch personell unterstützt.

Bodenzeitung

Infostand in Hermeskeil

Infostand in Hermeskeil

Wir denken, die Bodenzeitung  ist gelungen und ein echter Hingucker. Sie ist 125 cm hoch und 200 cm lang, sie steht jedem Ortsverein im Rahmen des Wahlkampfes zur Verfügung; der Rest ist eine Frage der Organisation.


Besuch in Mettlach

„Warum in die Ferne schweifen, denn das schöne liegt so Nah. Unter diesem Motto suchte die SPD AG 60 plus die Stadt Mettlach auf.
Bei tropischen Temperaturen bestiegen über 30 Teilnehmer das Schiff „Saarstern“ in Mettlach, und befuhren dann in 90 Minuten eines der bekanntesten Sehenswürdigkeiten im Saarland. die Saarschleife bei Mettlach.

Danach ging es dann  in das Keramikmuseum von V & B wo nach einem interessanten Filmvortrag, der insbesondere über 250 jährigen Geschichte des Hauses V & B informierte, unter fachmännischen Führung zur Besichtigung der Exponate im Museum.

Besuch in Mettlach bei V&B Besuch in Mettlach bei V&B

Besuch in Mettlach bei V&B Besuch in Mettlach bei V&B

Besuch in Mettlach bei V&B Besuch in Mettlach bei V&B

Viel interessantes wusste der Museumsführer, Herr Rausch, über die Herstellungsmethoden der Neuzeit und der Vergangenheit zu berichten, er freute sich insbesondere auch darüber, mal eine Gruppe aus dem Nachbarkreis Trier – Saarburg führen zu können.
Ein Besuch lohnt sich immer wieder, um die Entwicklung von Ess- und Sanitärkultur zu bestaunen. Im Übrigen ist V & B die älteste Firma in Europa, die immer noch überwiegend im Familienbesitz ist und ein wichtiger Arbeitgeber in unserer Großregion.

Zum gemütlichen Abschluss wurde die Abtei – Brauerei in Mettlach aufgesucht und der Nachmittag bei „Gefillde“, Lyoner mit Fritten und kühlem Abteibräu beendet.


Alfons Kirsten aus Paschel wurde 90 Jahre alt.

Helmut Dewald gratuliert Alfons Kirsten

p>41 Jahre war Alfons Kirsten SPD Mitglied, überzeugter Sozialdemokrat ist er immer noch. Lebensfroh feierte er kürzlich seinen 90.ten Geburtstag, sein Ziel ist es, 100 Jahre alt zu werden.

Helmut Dewald vom Ortsvereine Zerf und der Unterzeichner haben ihn am Geburtstag aufgesucht. Inzwischen hat er seine Wohnung im eignen Haus in Paschel insbesondere wegen der hohen Stromkosten für die Nachspeichergeräte aufgegeben und ist in ein Zimmer zu seiner langjährigen Betreuerin und nunmehr auch Pflegerin  gezogen. Dort fühlt er sich wohl und genießt die Tage.

Seinen Lebenslauf schildert er immer noch in der alten Präzession (siehe auch unseren Bericht zum 85ten Geburtstag im Jahre 2008). Ergänzend haben wir erfahren, dass er Schuster gelernt hatte und auch deshalb bei der Romika und insbesondere bei deren Chef Lemm in hohem Ansehen stand, was er immer noch mit Stolz berichtet.

Lieber Alfons, wir wünschen Dir auch weiterhin einen schönen Lebensabend und einen guten Verlauf der anstehenden chirurgischen Eingriffes. Lieber Alfons, wir kommen spätestens zum 95.ten Geburtstag gerne wieder.
Bernard Bölinger


Werner Trepczyk

Werner Trepczyk

Werner Trepczyk wurde 74 Jahre alt. Sein Tod kam völlig überraschend.

Sein Berufleben verbrachte Werner nach einer kaufmännischen Lehre in Saarburg im Wesentlichen bei der Kriminalpolizei in Trier. Als Erster Kriminalhauptkommissar ging er in Pension.

1979 wurde Werner SPD Mitglied und war in der Folge ein überzeugter Sozialdemokrat.

Ende der 80er Jahre herrschte im Lande eine besondere Aufbruchstimmung im Lande. Rudolf Scharping versprach der Polizei im Falle eines Wahlsieges die „zweigeteilte Laufbahn“. Nach seinem Wahlsieg 1991 haben er und später auch Kurt Beck dies auch konsequent umgesetzt.

In dieser Zeit war Werner über viele Jahre Bezirksvorsitzende und Mitglied im Landesvorstand des Bundes Deutscher Kriminalbeamten (BdK) und kämpfe für gerechte Bewertung polizeilicher Arbeit. In der Folge traten viele Polizisten in die SPD ein. Leider traten auch infolge der späteren „Beamten – Sparschwein- Politik „ von Kurt Beck auch viele wieder aus.

Lieber Werner, Du warst uns immer ein verlässlicher, treuer Freund. Wir vermissen Dich und werden noch oft Deiner gedenken.


Gartenschau in Pluwig

Diesmal wurden keine Bauwerke und keine Stadt besichtigt. Trotz morgendlichem Dauerregen fanden sich über 30 Gartenfreunde, darunter auch viele „neue“ Teilnehmer in der Gartenanlage der Eheleute Addi und Monika Sänger in Pluwig am Hurkelbach ein. Schirmlos führte Frau Sänger ihre Gäste dann durch die etwa 3000 qm große Gartenanlage, in der die Eheleute auch in einem schönen Häuschen wohnen. Die Gartenanlage wird mit einer Vielzahl von Gruppen von Sträuchern, Blumen, Heilpflanzen, Nutzpflanzen intensiv genutzt. Dies und verwunschene Winkel und Sitzplätze haben über 10 Jahre eine Gartenanlage entstehen lassen, die in der Region ihresgleichen sucht. Im Rahmen von Fachsimpeleien konnten für die Gartenfreunde viele Fragen beantwortet werden. Frau Sänger wies insbesondere auf die Nutzungsmöglichkeiten vieler Pflanzen hin und stellte u.a. ihre Palette von Naturheilmittel vor.

Gartenschau in Pluwig Gartenschau in Pluwig

Gartenschau in Pluwig Gartenschau in Pluwig

Gartenschau in Pluwig Gartenschau in Pluwig

Ihren gemütlich ausgedehnten Abschluss fand der Nachmittag bei Linsensuppe mit Würstchen und einem guten Glas Wein.


Kurt Ensch

90 Jahre wurde unser Genosse Kurt Ensch aus Schweich. In seinem Arbeitsleben war er Verwaltungsbeamter beim Polizeipräsidium Trier, ansonsten die SPD in Schweich, Kommunalpolitiker in der Gemeinde und Verbandsgemeinde Schweich und Ortsbürgermeister in der späteren Stadt Schweich. Ein fleißiger, bescheidener Mann.
Wir trauen mit seiner Familie und werden seiner immer gedenken. Er war uns immer ein Vorbild.

Anzeige Kurt Ensch

Nachruf Kurt Ensch


Gerhard Finger wurde 75 Jahre alt

Gerhard Finger

In Fell es er der „ Hans Dampf in allen Gassen“ für alles Aktivitäten ansprechbar, insbesondere ist er eine Stütze der SPD Fell. Er seit 42 Jahren unentbehrliches Mitglied der SPD.

Lieber Gerd, bleib uns noch lange erhalten, alles, alles Gute für die Zukunft.


Wanderung der SPD AG 60plus von Föhren nach Schweich

Trotz trüben Wetters trafen sich 30 Wanderfreunde in Föhren. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden der AG 60 plus Bernard Bölinger begrüßte der Fraktionsvorsitzende der SPD- Gemeinderatsfraktion ,Ulrich Urbanek, die Wanderfreunde namens der SPD Föhren. Dabei gab er einen Überblick über die Gemeinderatsarbeit, hob die Arbeit des Vereins Lebendiger Föhrenbach hervor und stimmte die Anwesenden auf die von ihm gewählte Wanderstrecke ein.

Der Weg ist ein Naturlehrpfad entlang des renaturierten Föhrenbachs. Vorbei an vielen Lehrtafeln über Fauna und Flora kamen wir so zu einer Mühle in der Nähe von Schweich.
Sie ist die letzte von neun Mühlen, die früher vom Wasser des Baches angetrieben wurden.

Wanderung von Föhren nach Schweich Wanderung von Föhren nach Schweich

Wanderung von Föhren nach Schweich Wanderung von Föhren nach Schweich

 Wanderung von Föhren nach Schweich

Wanderung von Föhren nach Schweich Wanderung von Föhren nach Schweich

Nach der üblichen Wanderpause mit erfrischenden Getränken ging es dann weiter zur Molitorsmühle. Diese ist heute technisches und bauliches Denkmal historischer Mühltechnik.

In einer fachkundigen Führung wurde die Wassermühle in Gang gesetzt. Dadurch konnte anschaulich der Mühlenalltag längst vergangener Zeiten rekonstruiert werden.

Die Wanderung fand ihren gemütlichen Ausklang in dem nahe gelegenen„Forellenstübchen“.

Insgesamt ein mehr als gelungener „schirmloser“ Wandertag.


SPD AG 60 plus Frühlingswanderung in Butzweiler

Trotz widriger Wetteraussichten trafen sich am vergangenen Samstag an die 30 Wanderfreunde in Butzweiler zur Frühlingswanderung der SPD AG 60 plus, Kreisverband Trier-Saarburg.

Erste Station war die Besichtigung der barocken Remigius Kirche in Butzweiler.

Klaus Lieser – Ortsvorsteher- erläuterte in einem Vortrag die Geschichte und Ausstattung dieses herausragenden Kulturgutes der Region.

Danach ging die Wanderung – weitgehend schirmlos unter der Führung von Peter Matter (SPD OV Newel-Butzweiler / Heimatverein Butzweiler), zu den Pützlöchern, deren Bedeutung und Entstehung als römisches Kupferbergwerk Peter Matter ausführlich und gekonnt darstellte. Besichtigt werden konnte danach auch der „pidollche Stollen“ in das Innere des Bergwerkes.

 Frühlingswanderung Butzweiler

Frühlingswanderung Butzweiler Frühlingswanderung Butzweiler

Frühlingswanderung Butzweiler Frühlingswanderung Butzweiler

Nach einem ausführlichen Getränkestopp, bei dem sich die Teilnehmer angeregt unterhielten, ging die Wanderung dann zum Restaurant der Burg Ramstein damit zum gemütlichen Teil des Nachmittages.

Bei flotter Bedienung, gutem Essen und netten Gesprächen verflog die Zeit im Sauseschritt. Für die einen ging es dann per Pedes zurück nach Butzweiler, für die anderen direkt per Auto nach Hause.

Ein gelungener Nachmittag. Danke den Organisatoren Rolf-Peter Hippchen, Norbert Barthel, Peter Matter und Klaus Lieser.


Nachruf

Im Alter von 82 Jahren ist unser Freund Willy Schüller aus Tawern verstorben. Er wurde unter großer Anteilnahme seiner Familie, Verwandten, Freunde und der Bevölkerung in Tawern zu Grabe getragen. Er war ein Urgestein im Leben und in der SPD. Lieber Willy, wir werden dich nie vergessen.

Nachruf Willy Schüller

Für die AG 60plus, Kreisverband Trier-Saarburg: Bernard Bölinger, Vorsitzender


Trier „ Unten und Oben“- Stadtführung mit der SPD AG 60 plus

30 Personen hatten sich zur Stadtführung am Dom in Trier eingefunden.

Stadtführung Stadtführung

Stadtführung Stadtführung

Stadtführung Stadtführung

Nach der Begrüßung durch die Stadtführerin Christiane Salm führte diese informativ, spannend und auch in der notwenigen Lautstärke durch das Programm.

Zunächst war die Baugeschichte des Domes Thema und natürlich die Sage vom Domstein. Dann wurde als ehemaliger Wohnturm der “Turm Jerusalem“  oberirdisch vorgestellt und dann auch im Kellerbereich besichtigt, ebenso ausführlich wurde die Geschichte der „Basilika“ „oben „ dargestellt und“ unten“ besichtigt.

In einem kurzen Abstecher wurden noch die römischen Kellerräume “Kryptho Porticus“ im nahe gelegenen Palastgarten aus dem 2ten Jahrhundert besichtigt. Schließlich ging es in die großen Kellerräume der Bischöflichen Weingüter in der Gervasiusstr. Dort lagern ca. 300 Holzfuderfässer im Fassweinkeller und vieles mehr des Weingutes mit den Weinbergen in den Spitzenlagen an Mosel - Saar und Ruwer. Die Holzfasskellerräume wurden im Rahmen einer „Laufweinprobe“ erkundet, bei der eine Auswahl der noblen Weine und ein Sekt der Bischöflich Weingüter gereicht wurde. Auch durch die Weinprobe führte Frau Salm gekonnt und kenntnisreich.

Die Führung und die Weinprobe endeten dann praktischerweise direkt im „Restaurant Cumvino“ und dort mit einem gemütlichen Beisammensein.
Rundum ein gelungener Nachmittag und viel „Neues“ auch für „Alte„ Trierer.


Josef Pochmann Konz wurde 80

Josef Pochmann und Bernard Bölinger

In seinem frühen Leben war Josef Geschäftsführer der IG Bau-Stein-Erde im Bezirksverband Trier. Daneben engagiert sich Josef vielfältig in ehrenamtlichen Aufgaben; so war er Versichertenberater in Renten-Fragen für die BVA; er war tätig in der Erwachsenenbildung und natürlich kommunalpolitisch in Konz tätig.

In Anerkennung seiner ehrenamtlichen Aktivitäten erhielt er zunächst die Ehrennadel des Landes Rheinland–Pfalz und 1994 das Bundesverdienstkreuz am Bande.

Seit 1961 ist Josef Mitglied der SPD und seit 1971 aktiver Sänger beim MGV Merzlich - Karthaus.

Seinen 80ten Geburtstag feierte Josef nobel im Estrichtér Hof am Moselufer im Kreise seiner Familie , seiner Lebensgefährtin Anita und seinen Freunden.

Lieber Josef, wir wünschen Dir für die Zukunft Kraft, Gesundheit, Glück und weiterhin eine schöne Zeit. Für die AG 60 plus gratulierten Bernard Bölinger und Rolf-Peter Hippchen. „Möge uns allen der Viez noch lange schmecken“


Die Energiewende und ihre finanziellen Folgen in der Region Trier

Veranstaltung der SPD AG 60 plus am 28. Februar 2013

Energiewende Energiewende

Energiewende Energiewende

Energiewende Energiewende

Konz. "Wir Sozialdemokraten wollen die Energiewende auch in der Region Trier zum Erfolg führen. Deshalb unterstützen wir nachhaltig die Kommunen im Kreis Trier-Saarburg", so das Versprechen der SPD-Kreisvorsitzenden Katarina Barley zum Abschluss einer öffentlichen Veranstaltung, zu der die AG 60 plus der SPD eingeladen hatte.

Die derzeit diskutierten Pläne der Bundesregierung zurÄnderung des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) seien als "eine maximale Verunsicherung für die Industrie, die Verbraucher und die Investoren" zu werten. Die SPD schlage dagegen vor, dass der Staat durch das Steigen der Strompreise nicht heimlich zusätzlich hinzuverdienen soll. Allein durch die Mehrwertsteuer, die auf jede Stromrechnung draufgeschlagen wird, wurden seit 2008 über 6 Mrd. Euro mehr eingenommen. Die SPD wolle zudem die vielen Ausnahmeregelungen der EEG-Umlage auf den Prüfstand stellen. Einig sei man sich mit der Regierung lediglich in dem Ziel, die Bürgerinnen und Bürger finanziell zu entlasten. Über die Wege dahin gäbe es allerdings höchst unterschiedliche Auffassungen. Die Notwendigkeit hierzu bekräftigte auch Bernard Bölinger als Vorsitzender der AG 60 plus, der die Idee zu der Veranstaltung hatte.

Als Referent berichtete Rudolf Schöller (SWT), was die Stadtwerke Trier tun, um ihre Position als regionaler Anbieter von Energie, insbesondere regenerativer Energie, zu stärken. Seine engagierten Ausführungen zur Geschichte der Stromversorgung in der Region Trier, zu Strom aus Wasserkraft, über Strom aus Solaranlagen bis hin zu Strom aus Windkraft wurden von den Anwesenden mit Interesse aufgenommen und intensiv diskutiert. Sein Credo "Strom soll dort erzeugt werden wo er auch verbraucht wird", fand breite Zustimmung. Durch Stromerzeugung und -speicherung in der Region ließen sich im Idealfall auch teure Strom-Ferntrassen vermeiden. Mit dem Projekt "Pumpspeicherwerk bei Schweich/Ensch" wollen die Stadtwerke die Voraussetzungen für die Speicherung von Solar- und Windenergie in und für die Region schaffen.

Josef Peter Mertes erläuterte die Vorteile, die die Kommunen in der Region Trier durch und mit der Windkraftnutzung haben können, sprach aber auch die Risiken an. Neben der Pachtzahlung für Grundstücke, Kabel und Wege sowie einem Gewerbesteueranteil können Aufträge an heimische Unternehmen aus den verschiedensten Branchen erteilt werden, Ausgleichsmaßnahmen können an lokale Unternehmen vergeben, Bau- und Elektrofirmen beteiligt werden. Die finanzielle Beteiligung von Kommunen an Windkraftanlagen und der Erzeugung von Strom, aber auch die Bürgerbeteiligung mit Bürger-Energiegenossenschaften, Bürgerstrom oder Sparbriefen werde zur Zeit vielfach gewünscht und vorangetrieben. Es komme nun darauf an, dass die Verbandsgemeinden im Kreis Trier-Saarburg möglichst bald ihre Flächennutzungspläne (FNP) überarbeiten und damit Konzentrationsflächen für Windkraft ausweisen. Das Land müsse sehr bald durch das Landesentwicklungsprogramm LEP IV seine Vorgaben für die Nutzung der Windkraft konkretisieren. Solidarpakte zwischen Kommunen mit und solchen ohne Windkraft, Möglichkeiten seien grundsätzlich zu befürworten.

In der von Katarina Barley moderierten Diskussion zu den beiden Vorträgen waren es gerade die Akzeptanzfragen und -themen, die der gelungenen und spannenden Veranstaltung mit einem hohen Informationswert für viele anwesende Kommunalpolitiker ihren Wert verliehen.


Wildessen in Wiltingen

Auch in diesem Jahr wurde die Saison am 5. Januar mit einem gemütlichen Wildessen im Weingut Bauschert in Wiltingen begonnen. Rehgulasch, Spätzle und Rotkraut bis zum Abwinken und Wein zu erschwinglichen Preisen. Es war ein gemütlicher Abend unter Freunden.

Wildessen in Wiltingen

Wildessen in Wiltingen

Wildessen in Wiltingen Wildessen in Wiltingen

 

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